Category: Training

Stretch it out Baby !

Stretching ist ein wichtiger Ausgleich zum Sport. Hier haben Sie die Gelegenheit, Ihre Muskulatur wieder zu entlasten, verkürzte Muskeln wieder zu entspannen und Verkrampfungen und Haltungsschäden vorzubeugen. Stretching hält den Körper elastisch und beweglich, und eignet sich auch in Zeiten von Trainings- oder Verletzungspausen ideal als schonendes Bewegungskonzept. Doch wie geht’s und was sollten Sie dabei beachten? Hier gebe ich Ihnen einige hilfreiche und nützliche Tipps. Stretching oder Dehnen können Sie entweder direkt an Ihr Sportprogramm anschließen oder als eigenständige Einheit praktizieren. Bei einem Sportprogramm mit intensiverer oder längerer Belastung ist ein anschließendes Dehnen in jedem Fall empfehlenswert. Wenn Sie dagegen ein reines Stretching Programm ohne vorangehende Sporteinheit durchführen möchten, dann raten wir Ihnen, Ihren Körper ebenfalls vorher gut aufzuwärmen.

BlogBoard Johanna Fischer11

Sanftes Dehnen

Auch bei sanftem Stretching ist es wichtig, dass die Muskulatur vorab warm und geschmeidig ist, und Sie sich keinen Kaltstart zumuten. Absolvieren Sie einige Minuten auf dem Heimtrainer, dem Laufband oder mit Seilspringen, um Ihrem Körper die Zeit zu geben, sich an die nun folgende Belastung zu gewöhnen. Wenn Sie Gesundheitssportler, krank oder verletzt oder in der Rekonvaleszenz sind, dann genügt es auch, wenn Sie einige Minuten entsprechend Ihrer Möglichkeiten auf der Stelle oder im Kreis marschieren. Auch diese Bewegung macht Ihre Muskeln bereit zum Stretching.

Atmen Sie!

Während des Stretchens oder Dehnens sollten Sie auf Ihre Atmung achten. Richtig ist es, immer gleichmäßig weiter zu atmen und nicht in Atemnot zu geraten. Bekommen Sie schlecht Luft oder beginnen Sie, die Luft anzuhalten und stoßweise zu atmen, so ist dies ein Zeichen dafür, dass Sie Ihren Körper überlasten. Manche Übungen verlangen eine hohe Beweglichkeit, über die nicht jeder Mensch gleichermaßen verfügt. Wenn Sie merken, dass Sie mit einer bestimmten Übung total überfordert sind, und diese nur unter größter Anspannung leisten können, dann lassen Sie sie lieber ganz aus. Stretching dient der Erholung und Entspannung des Körpers und sollte nicht mit Anstrengung verbunden sein.

Wissen, wann es genug ist!

Dehnen Sie nicht bis an Ihre Schmerzgrenze. Stehen Sie selbstbewusst dazu, dass Sie die meisten Übungen nicht in der Perfektion ausführen können, in der sie Ihnen der Instructor vormacht. Zwingen Sie sich nicht dazu, Ihren Körper mit Gewalt zu verbiegen, sondern hören Sie vielmehr in sich hinein, welche Übung Ihnen bis zu welcher Intensität gut tut. Mit der Zeit werden Sie ein gutes Gespür dafür entwickeln.

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